MUTHEA e.V.

Bundesvereinigung deutscher Musik- und Theaterfördergesellschaften

Gera

Aktivititäten in der neuen Spielzeit

geraSchwerpunkt unserer Arbeit ist die materielle und ideelle Unterstützung der Bühnen der Stadt Gera. Um zu den notwendigen Geldern zu kommen, dienen einerseits die Mitgliedsbeiträge und andererseits zusätzliche Veranstaltungen.

So sind für die Spielzeit 2016/2017 zwei Benefizveranstaltungen (Orgelkonzert mit Matthias Eisenberg am 04.03.2017 und „Klassik trifft Bundeswehr" am 27.04.2017), die Beteiligung am Adventsmarkt (03./04.12.2016), wo wir von Mitgliedern gefertigte Gegen-stände verkaufen, und sechs „Theatercafés" geplant. Im „Theatercafé" werden Mitglieder des Ensembles von einem ehemaligen Ensemblemitglied, Herrn Markwarth, vorgestellt und machen somit gleichzeitig Werbung für Vorstellungen.

Besonders freuen wir uns auf die Inszenierung des Familienmusicals „Tschitti, Tschitti, Bäng, Bäng" von R. M. und R. B. Sherman, die auch von unserer Gesellschaft finanziell unterstützt wird.
Premiere 25.11.2016 (weitere Vorstellungen: 27.11., 16.12., 19.12.2016 ...)

Ein weiterer Schwerpunkt unserer Arbeit ist in dieser Spielzeit die Verleihung der „Theater-Oskars" für die beliebteste Inszenierung und beliebteste Künstler/in am 20.05.2017 in Gera. Diese Veranstaltung erfolgt im jährlichen Wechsel mit der Vereinigung der Theater-freunde für Altenburg und Umkreis e. V..

In der Zeit vom 27.01.2017 bis 04.02.2017 findet die Festwoche des Thüringer Staatsballetts in Gera statt. Neben hochkarätigen Gastspielen stehen auch die eigenen Ballettproduktionen „Dracula" (27.01.2017), „Piaf – La vie en rose" (28.01.2017) und „Anita Berber – Göttin der Nacht" (04.02.2017) auf dem Programm.

Gera: Ballett zum 125. Geburtstag von Otto Dix

Die Otto Dix Stadt Gera feiert am 2. Dezember 2016 den 125. Geburtstag ihres bekanntesten Sohnes, des Malers Otto Dix.
Gera-TheaterAuf dem Programm stehen u. a. die Wiedereröffnung des sanierten Geburtshauses des Malers und eine große „Otto Dix Ausstellung“.


Traditionsgemäß, wie bereits zum 100. und 120. Geburtstag (Choreografie Peter Werner-Ranke), läuteten Theater & Philharmonie Thüringen, speziell die Bühnen der Stadt Gera, die Feierlichkeiten mit einem Ballettabend ein.
Otto Dix schuf 1925 das „Bildnis der Tänzerin Anita Berber“, welches sich in der Staatsgalerie Stuttgart befindet. Allgemein wurde das Bild durch eine Briefmarke bekannt.

Am 17.06.2016 fand die Premiere des Balletts „Anita Berber – Göttin der Nacht“ statt. Eindrucksvoll wurde ihr kurzes Leben, bestimmt durch Drogen, Alkohol und Männer, durch das Thüringer Staatsballett gestaltet. Das Premierenpublikum war begeistert und die nachfolgenden Vorstellungen ausverkauft.

Es war in mehrfacher Hinsicht eine Uraufführung. Die Musik schuf der britische Komponist Simon Wills als Auftragswerk für Gera. Die Choreografie lag in den Händen des Tschechen Jiri Bubenicek, und die Ausstattung schuf dessen Bruder Otto. Beide hatten auch das Thema des Ballettabends ausgesucht.

In der Spielzeit 2016/2017 steht der Ballettabend wieder am 03.11.2016 und am 04.02.2017, Beginn jeweils 19.30 Uhr, in Gera auf dem Programm.

Freunde unterwegs - für Kurzentschlossene: Kulturreise nach Gera und Chemnitz 18. - 20. März

 Gera-TheaterSeit kurzem gehört bekanntlich auch Gera - neben Mannheim und Braunschweig - zum Kreis der Theaterfreunde unterwegs.

Kurzentschlossene erwartet ein großes Premieren-Wochenende in Thüringen und Sachsen. In Gera steht auf dem Spielplan: Opernpremiere „Rübezahl und der Sackpfeifer von Neiße“ von Hans Sommer. In Chemnitz wird Wagners Oper „Die Meistersinger von Nürnberg“ Premiere feiern.

Das Reiseprogramm finden Sie hier:

http://www.freunde.nationaltheater.de/fileadmin/user_upload/kulturreisen/maerz-aktuell-freunde-unterwegs.pdf

Ein weiterer Höhepunkt in der Spielzeit 2015/2016 bei Theater & Philharmonie Thüringen

Rübezahl TitelDie Podiumsdiskussionen zur Entwicklung der Thüringer Theater- und Orchesterlandschaft mit dem Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff und den Gesellschaftern sowie der Leitung des Theaters sind abgeschlossen.

Auch in der Spielzeit 2015/2016 setzt Theater & Philharmonie Thüringen seine Reihe „Opernwiederentdeckungen des 20. Jh.“ fort. Premiere hat am 18.03.2016, 19.30 Uhr, die phantastisch-romantische Oper „Rübezahl und die Sackpfeifer von Neiße“ von Hans Sommer in den Bühnen der Stadt Gera. Die dazugehörige Matinee findet am 13.03.2016, 11.00 Uhr, im Konzertsaal des Theaters statt. Die Oper inszeniert Generalintendant Kay Kuntze, die musikalische Leitung hat Generalmusikdirektor Laurent Wagner.
Die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. begleitet diese Produktion mit Probenbesuchen.

Der Komponist Hans Sommer (1837-1922) war Professor für Mathematik und Physik am Braunschweiger Polytechnikum. Nebenher studierte er privat Musik, u. a. als Schüler von Franz Liszt in Weimar.
Hans Sommer war einer der bedeutendsten deutschen Komponisten und Musikfunktionäre des ausgehenden 19. Jh., so auch Mitbegründer der deutschen Verwertungsgesellschaft AFMA (heute GEMA).
Er komponierte zahlreiche Klavier- und Orchesterlieder sowie insgesamt zehn Opern. „Rübezahl und die Sackpfeifer von Neiße“ wurde 1904 in Braunschweig mit großem Erfolg uraufgeführt.

Wir freuen uns, Theaterfreunde aus allen Bundesländern zu einer Aufführung am 18.03. (19.30 Uhr), 20.03. (14.30 Uhr), 26.03. (19.30 Uhr), 28.03. (14.30 Uhr) und 15.04.2016 (19.30 Uhr) begrüßen zu können.
Der Kartenkauf ist jederzeit auch online unter www.tpthueringen.de möglich.

Diskussion um die Finanzierung in Gera

Gera-TheaterÄußerst erfolgreich verliefen die Festveranstaltungen anlässlich des 25jährigen Jubiläums der Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. Ausverkauft waren der Lieder- und Arienabend von Kammersänger Teruhiko Komori und seinen Schülern aus Japan sowie der Abend mit dem ehemaligen Generalintendant Michael Grosse mit Heinrich Heines „Das Testament“.

 

Leider folgte der Euphorie wieder der Theateralltag. Der Thüringer Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff legte seine Vorschläge für die Theaterstruktur / Finanzierung der Theaterlandschaft 2017-2025 vor.

 

Positiv kann dabei bewertet werden, dass erstmals eine langfristige Planung vorgelegt wird, der Flächentarifvertrag für alle Theatermitarbeiter (er beträgt in unserem Theater z. Zt. minus 12%) angestrebt wird, die geplante Sanierung der Bühnenmaschinerie im Landestheater Altenburg 2016-2019 mit 5,3 Millionen Euro des Landes (ges. 7,1 Mio €), der Vorschlag Einbeziehung aller Landkreise im Einzugsgebiet der Theater in die Finanzierung und speziell für Theater & Philharmonie Thüringen das Fortbestehen aller fünf Sparten.

 

Für die Region Ostthüringen sind aus Sicht der Staatskanzlei zwei Modelle denkbar:

 

  • Modell 1: die Fortsetzung des Status quo

Dies würde bedeuten, dass die finanziellen Aufwendungen der Gesellschafter steigen. Bei der Haushaltslage der Stadt Gera und des Landkreises Altenburger
Land kaum möglich. Es würde bedeuten, dass ab 2017 Stellen abgebaut bzw. sogar Sparten geschlossen werden müssten.

  • Modell 2: die vertiefte Kooperation zwischen dem Orchester der TPT GmbH mit der Jenaer Philharmonie

Das Philharmonische Orchester Altenburg/Gera müsste auf 60 bis 66 Stellen verkleinert werden. Dies würde durch Nichtbesetzung altersbedingt auslaufender Stellen bis ca. 2025 erfolgen.
Dies würde bedeuten, dass das Philharmonische Orchester von Theater & Philharmonie Thüringen wieder bluten müsste.
Seit der Fusion von Landestheater Altenburg und Bühnen der Stadt Gera wurde das Orchester stetig verkleinert: 1995 waren es noch 149, 2001 noch 98 und 2013/2015 nur noch
73 Musiker. Bei allen Verhandlungen muss aber mindesten der B-Status des Orchesters gewährleistet sein. Der Abbau von Stellen würde aber auch bedeuten, dass kein junger Musiker eingestellt werden könnte, das Orchester überaltert wäre und die Zusammensetzung nicht mehr den künstlerischen Anforderungen genügte.
Die Zusammenarbeit erscheine den Jenaer Musikern „wirtschaftlich ebenso kontraproduktiv wie unter künstlerischen und organisatorischen Gesichtspunkten inakzeptabel“ (OTZ 17.11.2015).

Im Podiumsgespräch mit Minister Prof. Dr. Hoff wird die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. ihren Schwerpunkt auf den Erhalt aller 5 Sparten legen und sich um eine gerechte Lösung für Theater & Philharmonie Thüringen einsetzen.

Jubiläum in Gera

25 Jahre Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V.

geraDie Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. feiert im Oktober 2015 ihr 25jähriges Jubiläum. 25 Jahre Gesellschaft sind gleich 25 Jahre Kampf um den Erhalt des letzten 5-Sparten-Theaters in Thüringen und 25 Jahre materielle und ideelle Unter-stützung der Bühnen der Stadt Gera.

Wir konnten zwar durch unsere Anstrengungen nicht die Fusion mit dem Landestheater Altenburg, den umfangreichen Stellenabbau am fusionierten Theater und den Verzicht der Theaterleute auf Tarifzahlung verhindern, aber wir erreichten, dass heute noch alle Sparten an unserem Theater erhalten sind.
Zum Zeitpunkt wird wieder über das Weiterleben der Thüringer Theaterlandschaft zwi-schen dem Freistaat und den Theaterverantwortlichen verhandelt und es sieht ganz da-nach aus, dass unser Kampf noch lange kein Ende hat.

Durch unsere materielle Unterstützung konnten überhaupt erst zahlreiche Vorhaben an den Bühnen der Stadt Gera verwirklicht werden. So sind es neue Theatervorhänge, die Bestuhlung des Theatersaales im Großen Haus bzw. der Bühne am Park, die neuen Fo-yer-Möbel, Orchesterstühle, neue Technik, z. B. Videoanlagen, Scheinwerfer oder Com-puter, sowie das Ermöglichen von Produktionen des Hauses wie des Mysterienspieles „Noah´s Flut“ von Benjamin Britten oder die Produktionen des Puppentheaters „3x Grimm“ und „Sommernacht im Wintergarten“ – so kam in den 25 Jahren eine Spendensumme von rund 360.000 € zusammen, auf die wir sehr stolz sind.

Nun steht das Feiern an!
Bereits am 01.08.2015 eröffneten wir die Feierlichkeiten mit einem Lieder- und Arien-abend, der von unserem Ehrenmitglied KS Teruhiko Komori, von 2000-2012 an unserem Theater engagiert und vierfacher Theater-Oskar-Preisträger, mit seinen japanischen Pri-vat-Schülern gestaltet wurde.
KS Teruhiko Komori ist heute Professor an der Hochschule für Musik in Tokio und freute sich besonders über das Wiedersehen mit seinen Theaterfreunden in Gera und Alten-burg.

Am 09.10.2015 gastiert der ehemalige Generalintendant und Ehrenmitglied der Gesell-schaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. Michael Grosse mit seinem Programm „Das Testament“ – Gedichte und Prosa von Heinrich Heine.
Das „Theatercafé“ am 10.10.2015 hält Rückblick auf die erfolgreichste Veranstaltungsrei-he der Gesellschaft. Bereits im Dezember 1990, also einen Monat nach der Gründung, fand die erste derartige Veranstaltung, damals noch „Damentee“, statt. Bis jetzt hat sie vie-le treue Freunde.

Höhepunkt wird die Festveranstaltung am 17.10.2015 im Konzertsaal  der Bühnen der Stadt Gera mit einem Programm, welches von allen Sparten von Theater & Philharmonie Thüringen gestaltet wird.

Mit neuer Kraft wird danach in das 26. Jahr des Bestehens der Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. gestartet.

Gera in Afrika

Kooperation mit Künstlern aus Burkina Faso

Kultur-vor-Ort-49-2014Im November/Dezember 2014 erlebte die Tragödie „Die Schutzlosen. Les Zéros–Morts.“ von Paul Zoungrana und Bernhard Stengele nach Euripides´und Aischylos`„Die Schutzflehenden“ in den Bühnen der Stadt Gera und im Landestheater Altenburg erfolgreiche Aufführungen.
Das Werk entstand in Kooperation von Theater & Philharmonie Thüringen mit dem Carre-four International de Theatré de Ouagadougou, und so stehen Künstler aus Deutschland und Burkina Faso gemeinsam auf der Bühne.
Es behandelt hochaktuelle Fragen der europäischen Flüchtlingspolitik und speziell der deutschen Asyl-Gesetzgebung.

Da die Künstler aus Burkina Faso nur bis zum Jahresende 2014 Aufenthaltsgenehmigungen für die Bundesrepublik Deutschland hatten, war die Anzahl der Aufführungen begrenzt. Es ist aber geplant, in der kommenden Spielzeit die Tragödie noch einmal auf den Spielplan zu setzen, da auch weitere Theater Thüringens Interesse an Gastspielen bekundeten.

Zurzeit ist das Ensemble auf Gastspiel in Burkina Faso, wo dieses Werk ebenfalls mit großem Interesse aufgenommen wird.


Unterstützung der Bühnen der Stadt Gera

Auch 2015 setzt die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. ihre materielle und ideelle Unterstützung der Bühnen der Stadt Gera fort. So werden Inszenierungen ermöglicht, die sonst allein mit den Finanzen des Theaters nicht durchführbar wären. Besonders wichtig sind für die Gesellschaft einerseits Arbeiten des Puppentheaters, die der Bildung und Erziehung unserer Jüngsten und demzufolge des Theaterpublikums von Morgen dienen, andererseits spartenübergreifende Inszenierungen, die so nur in einem Fünf-Sparten-Theater möglich sind.
Das Puppentheater erhielt für die Inszenierung „3 Mal Grimm“ (Premiere 11.04.2015) 4.000 Euro und für die Produktion „Sommernacht im Wintergarten“ (Premiere 27.06.2015) 10.000 Euro.
Die Übergabe der Gelder erfolgte traditionsgemäß zum Weihnachtskonzert des Theaters bzw. anlässlich der vorweihnachtlichen Begegnung der Gesellschaft.

Spartenübergreifende Inszenierung „Die Feuersbrunst"

2012 kämpften die Theaterfreunde um den Erhalt des einzigen Fünfspartentheaters Thüringens Theater & Philharmonie Thüringen und damit auch um das Überleben des Puppentheaters. Der Kampf war erfolgreich, und so kann nun am 30.03.2013, 19.30 Uhr, in der Bühne am Park Gera die spartenübergreifende Inszenierung der Oper „Die Feuersbrunst" von Joseph Haydn stattfinden.
Die Regie hat Sabine Schramm, die Direktorin des Puppentheaters, übernommen. Das Werk von Haydn war lange Zeit verschollen und wurde erst vom Musikwissenschaftler
H. C. Robbins Landon in den USA in Form einer Abschrift von Haydns Werkkatalog wie-derentdeckt.

Mysterienspiel „Noahs Flut"

Am 14.02.2013 fand die erste Zusammenkunft von sieben Schulchören aus Gera, Zeitz und Schmölln in Gera statt. Rund 200 Kinder und Jugendliche sind in die Produktion von „Noahs Flut", welche am 04.07.2013, 19.30 Uhr, in der Johanniskirche Gera Premiere hat, eingebunden.
Dies hat die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. bewogen, die Kos-ten für die Ausstattung einschl. Honorar Ausstattungsleiterin, 16.000 Euro, zu übernehmen. Seit Anlauf der Spendenaktion im November 2012 kamen bereits rund 9.000 Euro zusammen.

Opernpremiere „Lady Macbeth von Mzensk"

Einen überragenden Publikumserfolg hatte am 08.02.2013 die Premiere der Oper „Lady Macbeth von Mzensk" von Dmitri Schostakowitsch in der Inszenierung von Generalintendant Kay Kuntze. Dieses Werk stand erstmalig auf der Geraer Bühne, 1974 wurde nur die überarbeitete Fassung „Katarina Ismailowa" erfolgreich aufgeführt. Die jetzige Inszenierung überzeugt in Regie, Bühnenbild und Ausstattung, Orchester, Chor und Sängerensemble. Genannt seien stellvertretend für alle Valérie Suty als Katarina und Bernado Kim als Sergej.

Am Pult steht Peter Aderhold, ein Bewerber um das Amt des Generalmusikdirektors, der mit Bravour Schostakowitschs Musik umsetzt.

Jedem Opernfreund ist ein Besuch unbedingt zu empfehlen:
09.03.2013 und 19.04.2013 jeweils 19.30 Uhr; 26.05.2013, 14.30 Uhr, an den Bühnen der Stadt Gera

Aktuelles aus Gera

Ballett "27"
Mit stehenden Ovationen wurden die Tänzer und Tänzerinnen von Theater & Philharmonie Thüringen nach der Premiere des Balletts "27" in der Choreografie von Silvana Schröder gefeiert. Das Ballett hat das Schicksal der Rock-Legenden Brian Jones, Jimi Hendrix, Jim Morrison, Janis Joblin, Kurt Cobain und Amy Winehouse, die alle mit 27 Jahren starben, zum Inhalt.
Die nächsten Vorstellungen sind am 14.12.2012 und 10.02.2013, jeweils 19.30 Uhr in den Bühnen der Stadt Gera.

Adventskalender
Am 01.12.2012, 17.00 Uhr, wird im Puppentheater Gera das erste Türchen des Adventskalenders geöffnet. An jedem Tag findet ein ca. halbstündiges Programm, gestaltet von allen Sparten des Theaters, statt. Der Eintritt ist frei - es wird um Spenden gebeten. Das Geld kommt dem Nachtasyl für Obdachlose sowie Streetwork Gera zu Gute.
2011 konnten dem Schlupfwinkel und Sorgentelefon Gera 1700 € übergeben werden.

Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. startet Spendenaufruf
Am 04.07.2013, 19.30 Uhr, hat zum Abschluss der Spielzeit das Mysterienspiel "Noahs Flut" mit der Musik von Benjamin Britten in der Johanniskirche Gera Premiere.
Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gestellt, die gesamte Ausstattung einschl. Ausstattungsleiter im Wert von 16.000 € zu sponsern. Dazu hat sie einen Spendenaufruf an alle Mitglieder und Bürger gerichtet.

Gala des Balletts
Am 01.01.2013, 18.00 Uhr, findet in den Bühnen der Stadt Gera eine Gala des Balletts von Theater & Philharmonie Thüringen anlässlich der Ernennung zum Staatsballett Thüringen statt.

Tafelsilber oder Theater?

Die Sächsische Zeitung vom 16. Dezember 2010 informiert unter der Überschrift Bühne mit Bild finanziert:

Gera/Berlin. Die thüringische Landesregierung hat die Rettung des Theaters Altenburg-Gera zur Hälfte durch den Verkauf eines Gemäldes an die Stiftung Preußischer Kulturbesitz finanziert. Die Klassikstiftung Weimar verkaufte „Die Madonna mit dem Heiligen Bruno“ von Jusepe di Ribera laut einer Zeitung für zwei Millionen Euro.(dpa)

Diskutieren Sie mit uns zu der Frage: Sollte ein Land sein Tafelsilber, d.h. bleibende Werte verkaufen um ein Theater zu retten?

 

Glückwunsch der MUTHEA

Am 6. November 2010 fand aus Anlass des 20jährigen Bestehens der Gesellschaft der Theater und Konzertfreunde Gera e.V. eine Festveranstaltung statt.

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Jubiläum der Gesellschaft

20 Jahre Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. (1990 – 2010)

Anlässlich des Jubiläums der Theater- und Konzertfreunde wurde der Schauspieler und Regisseur Frank Lienert-Mondanelli nach Gera eingeladen. Er bringt am 30. Oktober 2010 um 19.30 Uhr, in der Bühne am Park „Der Zauberlehrling“ zu Gehör.

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