MUTHEA e.V.

Bundesvereinigung deutscher Musik- und Theaterfördergesellschaften

Schwerin

Tenor Matthias Koziorowski wurde 2017 der 20. Conrad-Ekhof-Preisträger

Die Preisverleihung fand am Sonntag, den 9. Juli 2017 um 11 Uhr im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters satt.

theaterpreis-schwerinDer junge Sänger Matthias Koziorowski wurde mit dem diesjährigen Conrad-Ekhof-Preis der Gesellschaft der Freunde des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin e.V. ausgezeichnet. „Die Jury hat sich in diesem Jahr für Matthias Koziorowski entschieden, weil er mit hervorragenden musikalischen und darstellerischen Leistungen in verschiedenen Musiktheaterinszenierungen am Mecklenburgischen Staatstheater in Erscheinung getreten ist, seit er sein Engagement in Schwerin 2016 übernommen hat", begründete Dr. Michael Jungrichter, der Vorsitzende der Theaterfreunde, die Entscheidung der Jury.

Die Preisverleihung fand im Rahmen einer festlichen Matinee am Sonntag, den 9. Juli 2017 im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters statt. Kollegen aus dem Theater umrahmten sie mit einem bunten Programm. Grußworte sprachen der Staatssekretär im Kultusministerium, Sebastian Schröder und der Oberbürgermeister von Schwerin, Dr. Rico Badenschier. Gesponsert wurde der mit 2.500 Euro dotierte Preis in diesem Jahr zum ersten Mal von der Sky Deutschland Service Center GmbH in Schwerin und ihrer Geschäftsführerin Daniela See, die den Preis am 9. Juli persönlich an den jungen Künstler übergab. „Es ist mir ein besonderes Anliegen, solch talentierte Künstler wie Matthias Koziorowski zu würdigen, denn ihnen ist es zu verdanken, dass Schwerin einen über die Landesgrenzen hinaus etablierten Ruf in der Musiktheaterwelt genießt und so viele Kulturbegeisterte in unsere schöne Hauptstadt bringt", begründete Daniela See ihre Intention zur Stiftung des Preises.

Der Tenor stammt aus Essen, wo er an der Folkwang Universität der Künste studierte. Seine Ausbildung komplettierte er durch Meisterkurse u. a. bei Helen Donath, Olaf Bär und Anja Harteros. 2013 war er Preisträger der Kammeroper Schloss Rheinsberg und sang dort die vier Diener-Partien in „Hoffmanns Erzählungen". 2013/2014 war er Mitglied des jungen Ensembles am Musiktheater im Revier, Gelsenkirchen, gastierte – auch in der Folge – mehrfach am Theater Kiel sowie regelmäßig am Aaltotheater Essen. Am Konzerthaus Dortmund debütierte Koziorowski als Solist in Beethovens IX. Sinfonie. Weitere Gastengagements führten ihn bisher an die Theater Hagen, Lübeck, Koblenz, Bremen und Dortmund. Dort sang er u. a. Brighella in „Ariadne auf Naxos", Monostatos in „Die Zauberflöte", Fatty in „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny" sowie den Hans Scholl in „Die weiße Rose". Für den Winter 2017 ist außerdem sein Debüt als Hexe („Hänsel und Gretel") an der Staatsoperette Dresden geplant.

Neben dem Preisgeld erhielt der Preisträger von den Schweriner Theaterfreunden auch eine goldene Medaille mit dem Bildnis von Conrad Ekhof, dem Vater der deutschen Schauspielkunst, der wichtige Jahre seines Wirkens in Schwerin als Gründer der ersten deutschen Schauspiel-Theaterakademie in Schwerin verbracht hat.

Ministerpräsident Erwin Sellering: Regierung gibt 25.000 Euro für die Bürgerstiftung der Theaterfreunde

jungrichter-selleringMinisterpräsident Erwin Sellering hat heute in der Staatskanzlei gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Theaterfreunde Schwerin e.V. Dr. Michael Jungrichter das Ergebnis der Zustifter-Aktion der Theaterfreunde bekannt gegeben.
„Der Vereinsvorsitzende hat mir heute mitgeteilt, dass 40.615,60 Euro an Spenden zusammenkamen. Ein wirklich tolles Ergebnis, zu dem man nur gratulieren kann. Selbstverständlich hält sich die Landesregierung an ihr Versprechen und gibt weitere 25.000 Euro für die Bürgerstiftung des Vereins dazu", betonte der Regierungschef.
„Die Schweriner Theaterfreunde bedanken sich im 25. Jahr ihres Bestehens bei der Landesregierung und dem Ministerpräsidenten persönlich für die Förderung ihrer Stiftung. Sie sehen darin auch eine besondere Anerkennung ihres Einsatzes für ihr Theater. So macht Ehrenamt Spaß", sagte der Vorsitzende der Theaterfreunde Dr. Michael Jungrichter.
Mit Zustifter-Aktionen habe die Landesregierung in der Vergangenheit gute Erfahrungen gemacht, wie zum Beispiel bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern. Sellering: „Ich freue mich, dass es so viele Menschen gibt, die die kulturellen Angebote in unserem Land auch ganz persönlich unterstützen. Und ich danke den Vereinsmitgliedern für ihr Engagement. Das ist gut für eine gute kulturelle Entwicklung in unserem Land."
Der Verein der Theaterfreunde hat inzwischen 1.170 Mitglieder und gilt als einer der größten Kulturvereine im Land. Die Bürgerstiftung des Vereins der Theaterfreunde Schwerin ist die erste an einem deutschen Theater. Sie wurde 2002 gegründet und verfügt nunmehr über ein Stiftungskapital von fast 400.000 Euro.

1. Start für erstes Theater mit Landesbeteiligung in Mecklenburg-Vorpommern

ekhof-preisverleihungSeit dem 1.August 2016 ist die Fusion der Theater in Schwerin und Parchim Realität und die Landesregierung ist als Mehrheitsgesellschafter eingestiegen. Weitere Gesellschafter sind die Städte Schwerin und Parchim sowie der Landkreis Ludwigslust-Parchim. Damit ist die erste Theaterfusion im Lande im Rahmen der  Theaterreform perfekt. Der neue Name des Theaters ist jetzt Mecklenburgisches Staatstheater.

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Die Schweriner Theaterfreunde feierten ihren 25. Geburtstag

schwerin25Unter der Überschrift „Theater hat verlässliche Freunde“ berichtete die Schweriner Volkszeitung über die Festveranstaltung der Theaterfreunde Schwerin anlässlich ihres 25-jährigen Gründungstages.
Das zeigte sich im voll besetzen Großen Haus des mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin. Dort erlebten die Theaterfreunde und ihre Gäste ein schwungvolles Programm der Künstler unter der lebendigen Moderation des Generalintendanten Joachim Kümmritz. Aus fast allen Sparten zeigten sie Beiträge, die immer auch mit dem 25 –jährigen Wirken der Theatergesellschaft und ihrer über 1100 Mitglieder zu tun hatten.
An einem solchen Tag gibt es natürlich auch Redner. Glückwünsche überbrachten von der Landesregierung der Chef der Staatskanzlei, Staatssekretär Dr. Frenzel, aus der Stadt die Oberbürgermeisterin Frau Angelika Gramkow, ein Grußwort der Ministerin für Familien, Senioren, Frauen und Jugend, Frau Manuela Schwesig wurde vom Vorsitzenden der Theaterfreunde, Dr. Michael Jungrichter verlesen, da sie vor wenigen Tagen entbunden hatte. Übrigens sind sie  alle drei Mitglied bei den Theaterfreunden.
Gekommen waren auch Theaterbegeisterte aus den Partnervereinen des Theaters Güstrow und Parchim, Vertreter aus Politik, Kultur und Unternehmen der Stadt. Auch der Vorsitzende der MUTHEA, Bernhard Krumrey ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen, nach Schwerin zu kommen, wo er einige Jahre als Kulturdezernent gewirkt hatte.
Der Vereinsvorsitzende konnte während seiner Eröffnungsrede dem Generalintendanten einen Scheck über mehr als 20 000 € übergeben. Die Summe fehlte noch an den insgesamt 100 000 €, die die Theaterfreunde für die neue Akustiktechnik im Großen Haus zusammengetragen haben.
Die Mitglieder waren vom Vorstand gebeten worden, anlässlich des Jubiläums für die Bürgerstiftung mdst. pro Mitglied 25 € zuzustiften, damit die von der Landesregierung  zugesagten 25 000 € unter der Bedingung der Aufbringung der gleichen Summe durch Spender abgerufen werden können.
Dr. Jungrichter konnte  berichteten, dass man dabei auf einem guten Weg sei.
Zur Überraschung aller Gäste übergab auf dem anschließenden Sektempfang ein Mitgliedsehepaar eine Spendenscheck in Höhe von 2 500 € und eine Geburtstagstorte.
Die Teilnehmer brachten vielfach zum Ausdruck, dass sie einen rundum gelungenen Vormittag erlebt hatten und dem Theater sowie seinem Freundeskreis auch unter dem ab der nächsten Spielzeit neuen Intendanten Lars Tietje weiter treu bleiben wollen. Der riesige Abschlussapplaus zum Programmende galt unzweifelhaft dem scheidenden Intendanten Joachim Kümmritz, mit dem die Theaterfreunde und ihr Vorstand eine sehr enge, kameradschaftliche und vor allem produktive Zeit hatten!

Schweriner Theaterfreunde feiern 25-jähriges Jubiläum

Die Gesellschaft der Freude des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Jubiläum. Exakt an ihrem Gründungstag, dem 20. März laden die Theaterfreunde nicht nur ihre Mitglieder sondern alle kultur- und theaterinteressierten Menschen zu einer Geburtstagsmatinee ein. Die Gäste des zweitgrößten Kulturfördervereins Mecklenburg-Vorpommerns erwartet am Sonntag, den 20. März 2016 um 10.30 Uhr eine festlich-fröhliche Veranstaltung mit kurzen Grußworten und einem bunten Geburtstagsprogramm mit Künstlern des Mecklenburgischen Staatstheaters sowie einem anschließenden Sektempfang. Kostenlose Platzkarten gibt es über die Theaterkasse.

„Die Theaterfreunde Schwerin e.V. können mit ihren mittlerweile über 1.100 Mitgliedern mit Stolz auf ihre 25-jährige Geschichte blicken“, sagt Dr. Michael Jungrichter, der Vorsitzende des Vereins. „In all den Jahren wurden den Mitgliedern viele besondere Veranstaltungen geboten wie z. B. Herbstsoireen, Theaterfreunde-Treffs, Theaterfahrten u.v.m. Insgesamt 610.000 Euro wurden dem Schweriner Theater bisher für nachhaltige Projekte zur Verfügung gestellt. Beispiele sind die Restaurierung des historischen Schmuckvorhangs, der Kauf eines neuen Inspizientenpultes oder die Restaurierung des historischen Glockenspieles. Außerdem konnte dank der Gesellschaft der ehrenamtlich betriebene Theaterladen 1998 seine Türen öffnen und 2002 wurde aus den Reihen der Theaterfreunde eine Bürgerstiftung gegründet. Seit 1998 vergibt der Verein außerdem jährlich den Conrad-Ekhof-Preis an junge Künstler des Schweriner Theaters.

„Für das Staatstheater ist der ehrenamtliche Einsatz vieler Theaterfreunde zu einer festen Größe geworden, auf die wir nicht mehr verzichten können. Denn die Freunde begleiten ‚ihr‘ Theater seit einem Vierteljahrhundert nicht nur, indem sie Projekte umsetzen, die die künstlerische Arbeit befördern. Sie beweisen mit ihrem großen, ungebrochenen Engagement, dass sie hinter dem Schweriner Theater stehen und zugleich eine große Liebe zur Kunstform Theater pflegen. Dafür bin ich der Gesellschaft zusammen mit meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu tiefem Dank verpflichtet“, sagt der Generalintendant und Geschäftsführer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin Joachim Kümmritz.

Derzeit rufen die Theaterfreunde ihre Mitglieder und theaterinteressierte Bürger auf, für die Bürgerstiftung zu spenden. Die Landesregierung hat der Stiftung eine Zustiftung von 25.000 Euro in Aussicht gestellt, mit der Maßgabe, dass die Theaterfreunde es schaffen, zuvor die gleiche Summe zusammenzutragen. „Diese Aktion ist auf einem guten Weg und ich bin mir sicher, dass wir das Ziel bis zum Jahresende erreichen können“, so Dr. Michael Jungrichter, der Vorsitzende der Theaterfreunde Schwerin e.V.

Landesregierung unterstützt mit einer Zustiftung die Arbeit der Theaterfreunde Schwerin im Jahr des 25-jährigen Bestehens der Gesellschaft

Am 14.1.2016 fand ein Gespräch in der Schweriner Staatskanzlei statt, zu dem der Vorsitzende der Schweriner Theaterfreunde vom Ministerpräsidenten des Landes Mecklenburg-Vorpommern eingeladen worden war.

Der Ministerpräsident Erwin Sellering brachte im Beisein des Chefs der Staatskanzlei Dr. Frenzel seine große Wertschätzung des Bemühens der Schweriner Theaterfreunde um die Förderung ihres Theaters und für ein reges Mitgliederleben zum Ausdruck. Er würdigte besonders die engagierte Tätigkeit des Vorstandes unter der Führung seines Vorsitzenden Dr. Michael Jungrichter. Der Verein, der der zweitgrößte Kulturförderer des Landes ist, hat sich sehr verdienstvoll besonders bei der Förderung des Theaterbesuches von Schülern in seinem seit 1998 bestehendem „Schülerprojekt“ gemacht. Das, so Sellering, sei aller Anerkennung und im Jubiläumsjahr auch besonderer Unterstützung wert. Deshalb sicherte er zu, dass im 25. Jahr des Bestehens der Gesellschaft das Land mit einer Zustiftung in Höhe von bis zu €25.000 für die Bürgerstiftung die Theaterfreunde fördern wird. Das bedeutet, bis zu diesem Betrag kommt für jeden Euro, den Theaterfreunde zur Erhöhung des Stiftungskapitals einwerben, ein weiterer aus Landesmitteln dazu.

„Die Zustiftung ist keine Sonderzahlung für das Theater, sondern die Unterstützung eines engagierten Vereins, der weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus aktiv ist“, betonte der Ministerpräsident.

Der Vereinsvorsitzende zeigte sich „froh und dankbar“ für die Würdigung und die Chance, das Stiftungskapital von aktuell €320.000 um weitere €50.000 aufstocken zu können. Er versicherte, dass die Theaterfreunde alles dafür tun werden, um diese Summe zu erreichen und auch weiterhin ein verlässlicher und engagierter Partner für das Schweriner Theater bleiben werden. Das gelte auch und besonders jetzt, wenn das Land demnächst als Gesellschafter in das Theater einsteigen wird.

Theaterfreunde lösten Versprechen ein

Historisches Glockenspiel durch den Förderverein finanziert

glockenspielAuf ihrer Jahres-Mitgliederversammlung am 20.September legten der Vorstand der Theaterfreunde Schwerin nicht nur Rechenschaft über das vergangene Jahr ab sondern konnte auch ein Versprechen einlösen: Das historische Glockenspiel aus dem frühen 19. Jahrhundert, ein sonst kaum noch in Deutschland an einem Theater zu findendes Instrument, konnte erstmals nach der Restaurierung und Instandsetzung zu Gehör gebracht werden. Gespielt wurde es von Friedemann Braun vom Theater. Vor einigen Jahren konnte bereits mit 6000 € von den Theaterfreunden der Originalzustand wiederhergestellt werden. Um es aber auch für heutige Orchesterbedingungen einsetzbar  zu machen, mussten technische Ergänzungen vorgenommen werden, ohne an der historischen Authentizität zu rütteln. Es wurde ein neues Innenleben hergestellt und zusätzlich eingebaut, so dass es bei Aufführungen z.B. der Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ eingesetzt werden kann. Eine Kostprobe daraus hörten die Theaterfreunde bei der Arie des Papageno  „Ein Mädchen oder Weibchen“. Dabei lernten sie auch mit Niccolo Paudler ein neues Mitglied des Solistenensembles des Hauses kennen.
Für die Erweiterungsbauten am Glockenspiel waren weitere 3000 € notwendig. Sie wurden von den Theaterfreunden zusammen getragen. Der Vorsitzende der Theatergesellschaft Dr. Michael Jungrichter konnte erfreut mitteilen, dass davon 1300 € von der Rechtsanwaltskanzlei WIGU aus Schwerin während ihres Sommerfestes zum 25 – jährigen Bestehen der Kanzlei als Spenden gesammelt wurden.

Conrad Ekhof Preis 2015 geht an die Schauspielerin Josefine Ristau

ristauJeweils zum Ende einer Spielzeit wird ein besonders begabter, junger Künstler mit diesem Preis geehrt, der nach dem "Vater der deutschen Schauspielkunst", Conrad Ekhof,  benannt wurde. Conrad Ekhof gründete 1753 in Schwerin die erste deutsche Schauspiel-Akademie. Der Preis, eine goldene Medaille, wird seit 1998 von den Theaterfreunden verliehen.

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Neuer Intendant in Schwerin

Der Vorhang ist gelüftet, es ist kein Geheimnis mehr!

lars-tiejeDer derzeitige Intendant des Theaters Nordhausen Lars Tietje wird ab der Spielzeit 2016/2017 das Zepter als neuer Intendant in Schwerin übernehmen, nachdem der Aufsichtsrat und die Stadtvertretung dazu die entsprechenden Beschlüsse gefasst haben. Er löst damit den langjährig erfolgreich tätigen und in der deutschen Theaterszene anerkannten Chef des Hauses Joachim Kümmritz (65) ab. Dieser ist seit 1999 Generalintendant und Geschäftsführer der Mecklenburgischen Staatstheater Schwerin gGmbH. Der gebürtige Berliner ist bereits seit 1979 in verschiedenen Positionen am Schweriner Theater beschäftigt, u.a. als Leiter der Materialwirtschaft und Grundfondsökonomie, stellvertretender Direktor für Ökonomie und Planung sowie als Geschäftsführender Intendant. Seit März 2014 ist er außerdem als Geschäftsführer und Intendant der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz beschäftigt.

In einem Interview sagte der designierte Intendant Lars Tietje der Schweriner Volkszeitung am 25.2.2015, dass er sich sehr auf Schwerin freue und Theater auf hohem Niveau für die ganze Region machen möchte. Er schätze das Schweriner Theater als ein Haus, das bereits modern und zukunftsfähig aufgestellt ist.

In Nordhausen bedauert  man dem Vernehmen nach den Weggang von Lars Tietje nach 12 Jahren erfolgreicher Tätigkeit.

Die Schweriner Theaterfreunde haben schon erste Kontakte zum künftigen Intendanten geknüpft und gehen davon aus, dass sich eine gute Zusammenarbeit entwickeln wird.

Zur aktuellen Situation in Vorpommern

Unser stellvertretender Vorsitzender Dr. Michael Jungrichter berichtet zur aktuellen Situation in Vorpommern:

Entgegen meinen kürzlich gemailten Überlegungen, dass es im Moment nichts Berichtenswertes gäbe, kommt nun doch neben der Demo-Ankündigung für das Rostocker Theater am 28. Januar auch Bewegung in Vorpommerns Theatervereine.

So demonstrierten kürzlich in Stralsund 300 Kunstfreunde einer Bürgerinitiative „TheaterLeben“ für den Erhalt der Eigenständigkeit des Theaters Vorpommern (Stralsund/Greifswald) und damit gegen die Fusionsvorschläge mit Neubrandenburg/Neustrelitz zu einem Landestheater in Vorpommern, wie es die vom Kultusministerium favorisierte Zusammenlegung vorsieht. Die Grünen hatten sich dem Protest angeschlossen und legten ein Alternativkonzept vor, mit dem sich die Greifswalder Bürgerschaft im Februar beschäftigen wird.

Auch in Neustrelitz regt sich der Widerstand gegen die Pläne der Landesregierung. So forderten die Grünen im Kreistag und der Neustrelitzer Stadtpräsident, der auch Vorsitzender der Theaterfreunde in Neustrelitz ist, den Erhalt der bisherigen Strukturen durch Bestandssicherung des 4 Sparten Hauses.

Das „Theaternetzwerk Mecklenburgische Seenplatte“ hat für kommenden Donnerstag (22. Januar) zu einer Potestaktion in Neustrelitz aufgerufen.

Hier die Internetseite zu dem Netzwerk für weitere Informationen:

http://www.theaternetzwerk-mse.de/

Für die Initiative in Stralsund gibt es noch keine eigene Internetseite.

Regenschirme oder Sommersegel – Eine Überdachung für die Zuschauer bei den Schlossfestspielen in Schwerin

schirm-scherinAm 12.11.2014 wurde auf einer Pressekonferenz im Beisein der Schweriner Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow eine Machbarkeitsstudie für eine temporäre Überdachung der Zuschauertribüne für die alljährlich mit großen Opern stattfindenden Schlossfestspiele vorgestellt. Damit sollen die Aufführungen für noch mehr Opernliebhaber, die sich bei Regenwetter vom Besuch einer Aufführung abhalten lassen, interessanter werden. Immerhin gibt es in Schwerin eine Regenwahrscheinlichkeit von 41 Prozent, sagt der deutsche Wetterdienst in seinen Statistiken. Dadurch kommt es in Regenjahren zu bis zu 600 000 € Mindereinnahmen, berichtete der Generalintendant Joachim Kümmritz.

Die Idee dazu kam vom Vorsitzenden der Theaterfreunde Schwerin Dr. Michael Jungrichter. Er hatte bereits im Vorfeld  Fördermöglichkeiten durch das Land abgeklopft. Die Theaterfreunde leisteten auch einen finanziellen Beitrag zu Studie, indem sie den Eigenanteil in Höhe von 10 Prozent  (rund 2000 €) der Fördersumme übernahmen und die Stadt  Schwerin angesichts ihrer angespannten Finanzlage keine Kosten hatte.

Die Architekten schlagen entweder zwei Segel- oder eine Schirmvariante vor. Die Schirme wären flexibler einsetzbar und würden nur bei Regen geöffnet. Gut funktionierende  Beispiele für alle Varianten gibt es in Europa schon mehrere.
Die Kosten für die Überdachung liegen zwischen 2,8 – 3,5 Mio. €. Das ganze Projekt könnte nach Meinung aller Beteiligten nur umgesetzt werden, wenn das Land Fördermöglichkeiten sieht, alle betroffenen Behörden mitgehen können, es wirtschaftlich darstellbar ist und Finanzierungsmöglichkeiten gefunden werden. Eine Prüfung dieser Vorraussetzungen wollen die Oberbürgermeisterin und der Generalintendant schnell veranlassen. Die Theaterfreunde Schwerin hoffen auf einen positiven Ausgang und darauf, dass bald kein Besucher mehr „im Regen Stehen gelassen wird“.

Dr. Michael Jungrichter
Vorsitzender der Theaterfreunde Schwerin

Mitgliederwerbung in Schwerin

Zur Mitgliederwerbung kann ich kaum mehr beitragen, als zu berichten, dass man über die persönliche Ansprache viel erreichen kann. Wir bieten Neumitgliedern bevorzugten Kartenerwerb für das begehrte Theaterfest in Schwerin, sowie als Begrüßungsgeschenk eine Freikarte für einenTheaterbesuch. Ein Mitglied, dass einen Theaterfreund werben konnte, erhält eine Gutschein über 5,- € für unseren Theaterladen. Außerdem haben wir im Kassenfoyer einen Werbeflyer ausliegen und jeder Neubürger Schwerins erhält im Begrüßungsbrief der Oberbürgermeisterin einen Flyer über das Theater. Dort sind wir speziell mit eine Seite über uns vertreten, so dass mancher auf uns aufmerksam wird, wenn er neu in der Stadt ist und Kontakte sucht. Neu ist für uns, dass wir in dieser Saison erstmals auf rd.6000 Eintrittskartenrückseiten einen Aufnahmentrag abgedruckt haben werden. Das läuft aber erst demnächst an.

Gespräch in Schwerin

Ergebnisse eines Gespräches der Theater – und Orchesterfördervereine in Mecklenburg – Vorpommern beim Kultus-Staatssekretär am 7.10 2014 in Schwerin im Kultusministerium


st schroeder 1Das Gespräch fand auf Einladung von Staatssekretär Sebastian Schröder statt. Vorstandsmitglieder der Theater- und Orchesterfördervereine aus Güstrow, Neubrandenburg, Neustrelitz, Parchim, Rostock und Schwerin  kamen zu diesem Gedankenaustausch in die Landeshauptstadt.

Zunächst dankte Frau Jonas aus Rostock dem Staatsekretär für die Möglichkeit zum Gespräch und sprach die Erwartung aus, dass Herr Schröder an die Fördervereine Fragen habe.

Diese Anregung griff Herr Schröder aber nicht auf, sondern bat die Anwesenden, ihre jeweilige Sicht zum Stand der Umsetzung der Theaterreform darzulegen. So hatten alle Vereine die Möglichkeit, diese aus Ihrer örtlichen Perspektive darzustellen. Es wurde sichtbar, dass es derzeit sehr unterschiedliche Situationen gibt.

Besonders weit ist Schwerin in der Umsetzung der Reformvorhaben vorangekommen, wenn auch mit schmerzlichen Einschnitten. Diese Einschätzung wurde vom Staatssekretär geteilt. Er sieht, wie auch der Förderverein, das Schweriner Theater auf gutem Wege in die Zukunft.

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Theaterfreunde Schwerin beim Bundespräsidenten

jungrichter-gauck Michael Jungrichter, der Vorsitzende der Theaterfreunde Schwerin e.V. übergab dem Bundespräsidenten eine der Schweriner  Theatermedaillen, die vergoldetet Conrad – Ekhof - Medaille, während des Bürgerfestes am Freitag, dem 5.9. 2014 in Berlin im Schloss Bellevue zur Würdigung ehrenamtlich Tätiger aus ganz Deutschland.

Mit dazu ausgewählt und eingeladen zu werden, war für Michael Jungrichter und seine Frau Karin eine besondere Ehre. Herr Gauck würdigte in seiner sehr zu Herzen gehenden Begrüßungsrede das Ehrenamt als unverzichtbaren Bestandteil der Bürgergesellschaft. Es waren fast 5000 Teilnehmer aus der ganzen Bundesrepublik bei dem festlich-fröhlichen Abend im Schlossgarten des Schlosses Bellevue, unter ihnen auch die Familienministerin M. Schwesig, die bei der Übergabe der Medaille stolz erwähnte, dass auch sie Mitglied der Schweriner Theaterfreunde sei. Dr. Jungrichter konnte dem Bundespräsidenten kurz mitteilen, wofür und mit welchen Mitteln der Conrad – Ekhof - Preis für Nachwuchskünstler jährlich vergeben wird (Preisgeld 3000 € und eine goldene Ekhof – Medaille) sowie ihm drei Info-Blätter zum Theater, der Theatergesellschaft und ihrer Bürgerstiftung überreichen.
Die Einladung an den Vorsitzenden der Schweriner Theaterfreunde und seine Frau ergab sich bei einem Gespräch mit dem Bundespräsidenten anlässlich eines Empfanges nach einem Benefizkonzert in der Neubrandenburger Konzertkirche im August.
Dass man ihn an einem solchen Abend im Schlossgarten in Berlin und den vielen Menschen überhaupt sprechen konnte, hält Dr. Jungrichter für ein großes Glück. Man konnte auch das Schloss und seine Räume incl. das Arbeitszimmer besichtigen. Das Fest klang mit einem tollen Feuerwerk aus.

Sonntags, 11.00 Uhr in Schwerin…

 

Gratulation mit dem KultusministerAm  Sonntag dem 6.7. 2014 fanden rund 160 Theaterfreunde, soviel waren es noch nie, den Weg in das Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters Schwerin, um beim Höhepunkt der Saison der Theaterfreunde Schwerin dabei zu sein. Sie hatten zur Verleihung des Conrad –Ekhof -Preises eingeladen. Unter den gutgelaunten Teilnehmern waren auch die Oberbürgermeisterin der Stadt Schwerin, Frau Angelika Gramkow sowie, erstmals bei einer solchen Preisverleihung als Kultusminister des Landes, Herr Matthias Brodkorb, der auch ein ermunterndes und würdigendes Grußwort hielt.

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Intendant gesucht

schwerin-grosses hausFür das Mecklenburgische Staatstheater Schwerin wird per Ausschreibung ein neuer Intendant gesucht. Der Vertrag des bisherigen und sehr erfolgreichen  Intendanten Joachim Kümmritz endet zum Spielzeitende 2016. Der dann 67 – jährige sagte der Presse gegenüber, dass er sich nicht erneut bewerben werde. Aus dem eigenen Haus werden sich vermutlich drei bisher in leitenden Positionen tätige Mitarbeiter bewerben, der Schauspieldirektor, die Operndirektorin und der Chefdramaturg, der auch der Initiator der Kulturschutz - Initiative war.

Alle Theaterleute an einen Tisch!

Wegen der Vorschläge zur Umstrukturierung der Theater in vorpommerschen Landesteil unseres Bundeslandes trafen sich die Fördervereine am 4.7. 2014 in Neustrelitz und verabschiedeten folgende Presseerklärung:

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Starkes Zeichen für den Erhalt des Neustrelitzer Theaters

Theaterschaffende und Förderverein Seite an Seite beim Protesten für das Theater

Neustrelitz. Am 17. Juni hatte der Schweriner Kultusminister Brodkorb ein Gutachten präsentiert, nach dem am Theater Neustrelitz die Sparten Oper und Schauspiel abgebaut und dort zukünftig nur noch Operette und Musical produziert werden sollten. Begleitet würde dies von einem Stellenabbau von über 100 Mitarbeitern.

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Conrad – Ekhof-Preis der Theaterfreunde Schwerin

Christoph Bornmueller als UBUDen Conrad Ekhof-Preis und die dazugehörige goldene Ekhof - Medaille 2014 erhält Christoph Bornmüller  für seine schauspielerische Entwicklung in dieser Saison in einer festlichen Matinee am 6. Juli 2014 im Konzertfoyer. Neben seinen Hauptrollengestaltungen im Schauspiel „Timon von Athen“, im Musical „Sonnenallee“ und im Musical „The Producers“, in denen er sich auch als Sänger und Tänzer zeigen konnte, ragt insbesondere seine Leistung als Titelfigur in "König Ubu" von Alfred Jarry heraus.

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Alice-Samter-Wettbewerb gewonnen

Musiker der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin gewann 1. Preis bei internationalem Wettbewerb in Berlin

ludwig-schulzeDer Violinist Ludwig Schulze hat als Mitglied des "Trio Marie" am 4. Mai 2014 den 1. Preis beim Alice-Samter-Wettbewerb Berlin gewonnen. Bei diesem internationalen Wettbewerb sind alle Kammermusik-Ensembles zugelassen, in denen mindestens ein Mitglied an der UdK Berlin studiert.

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Einladung zum Theatertreffen der Jugend nach Berlin

Koproduktion der TaGGS-Theatergruppe des Goethe-Gymnasiums Schwerin und des Mecklenburgischen Staatstheaters zum 35. Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen

schwerin-theatertreffenDie Koproduktion „Freiheit und Demokratie, du Wichser!“ der TaGGS-Theatergruppe des Goethe-Gymnasiums Schwerin und des Mecklenburgischen Staatstheaters, die am 14. Mai 2013 im E-Werk Premiere feierte, ist zum 35. Theatertreffen der Jugend nach Berlin eingeladen worden, was einem Ritterschlag gleich kommt. Das Festival von und mit Jugendlichen fand im Anschluss an das Theatertreffen vom 30. Mai bis 7. Juni 2014 statt.

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MECKLENBURG-VORPOMMERN : FÖRDERVEREINE rücken enger zusammen

Mecklenburg-Vorpommern : Fördervereine im Land rücken enger zusammen

Treffen in Greifwald 003Nachdem sich die Fördervereine der Theater und Orchester unseres Landes am 18. November 2013 erstmals gemeinsam in Schwerin trafen - parallel zum ersten Treffen der Generalintendanten – und hier abstimmten, dass es zumindest ein zweites Treffen geben soll und im Ergebnis eine Erklärung besprochen wurde, die die Schweriner Theaterfreunden vorbereiteten, folgte am 8. Dezember 2013 ein zweites Treffen in Rostock.

Hier nahmen die Vertreter der zwei Fördervereine aus Rostock (Volkstheater und Philharmonische Gesellschaft), der Freunde der Boddenbühne Barth, Freundeskreis Neubrandenburger Philharmonie, Theaterverein Wismar, Verein Hebebühne Vorpommern sowie der Schweriner Theatergesellschaft teil.

Nachdem Herr Joachim Benclowitz vom Deutschen Bühnenverein, Sektion Nord, ein Impuls-Referat zur Theater- und Orchesterfinanzierung hielt, das einerseits den Verhandlungsstand und andererseits die spezifischen Probleme in Mecklenburg-Vorpommern darstellte, wurde über die Situation an den Theatern diskutiert. Ein erstes wesentliches Ergebnis dieses Treffens bestand darin, dass Einigkeit darüber herrschte, dieses Treffen zu einer ständigen „Einrichtung“ zu machen, wobei kein neuer Verein oder ein anders juristisches Konstrukt entstehen soll, sondern ein „loser Zusammenschluss“, ein Netzwerk der Fördervereine.

Die Fördervereine wollen trotz der unterschiedlichen Probleme ihrer jeweiligen Theater und Orchester künftig versuchen, gemeinsam gegenüber der Politik aufzutreten, um klarzumachen, dass Theaterpolitik das gesamte Land betrifft und dabei auch die Fördervereine einzubeziehen sind unter dem Hauptaspekt, die Theater -und Orchesterlandschaft zu erhalten bei Sicherung der künstlerischen Qualität.

Dass dies sehr schwierig wird, zeigte sich schon in der anschließenden Diskussion über das von den Schweriner Theaterfreunden vorgelegte Diskussionspapier. Während einige Teilnehmer dafür eintraten, eine gemeinsame Erklärung abgewogen und zeitlich nicht „gehetzt“ zu formulieren und sodann gezielt in der Politik, bei den Entscheidungsträgern, der Wirtschaft etc. zu platzieren, wollten andere schnell eine erste Erklärung auf den Weg bringen, damit diese in der Landtagssitzung vom 13. Dezember 2013 vorliegt. Auch die Adressaten einer solchen Erklärung sind viel diskutiert worden. Im Ergebnis ist eine gemeinsame Erklärung aller Fördervereine verabschiedet worden, die sodann an den Ministerpräsidenten, die zuständigen Ministerien (Kultus, Innen, Finanzen und Wirtschaft), die Fraktionen der im Landtag vertretenen demokratischen Parteien, den Kulturausschuss des Landtages sowie den regionalen Unternehmerverbänden der Kommunen und der Presse zugeleitet wurde.

Diese stellt denn auch den kleinsten gemeinsamen Nenner der mit so unterschiedlichen Interessen auftretenden Fördervereine dar und enthält im Kern die Forderung, dass die Politik die Fördervereine als Vertreter des breiten Publikums und somit auch der Wähler künftig mehr in Entscheidungsfindungsprozesse einbeziehen solle.

Das dritte Treffen fand nun kürzlich am 12. April in Greifswald statt. Die teilnehmenden Vereine, nicht alle im Lande waren angereist, stellten ernüchtert fest, dass die Erklärung zum vorangegangenen Treffen keine Resonanz bei den Politikern erkennen ließ. Nur die Ostseezeitung veröffentlichte dazu eine Kurzinformation. Sie verabredeten, sich gegenseitig in einem nächsten Treffen in Neustrelitz über die jeweiligen Mittel und Wege zu informieren, mit denen sie die Theater unterstützen und was die Vereinsmitglieder geboten bekommen. Des Weiteren will man in enger Abstimmung mit den Theatern und der Intendantenkonferenz sowie unter Zustimmung der Vorstände der Vereine eventuell eine neue Werbekampagne entwickeln, die das Theaterthema positiv, emotional ansprechend und frisch darstellt. Es muss gelingen, von der bisher fast nur fordernden Erwartungshaltung den Politikern gegenüber zu einem Miteinander zu kommen. Diesen Weg zeigte überzeugend auch der Gast des Treffens, Herr Baginski, von der Werbeagentur Werk 3 aus Rostock, als Erfolg versprechend auf.

Die Schweriner Theaterfreunde wünschen sich, dass die Zusammenarbeit der Fördervereine Bestand hat und trotz unterschiedlicher Interessen der einzelnen Häuser die Initiativen von Politik, Bevölkerung und Touristen wahrgenommen und Vorschläge in Entscheidungen einbezogen werden.

Dabei ist und bleibt es selbstverständlich, dass die Schweriner Theatergesellschaft die besondere Bedeutung des Schweriner Theaters und die „Leuchtturmfunktion“ stets hervorhebt und in solche Diskussionen einbringen wird.

Erklärung der Fördervereine in Mecklenburg-Vorpommern

Gemeinsame Erklärung der  Landeskonferenz der Theater- und Orchesterfördervereine anlässlich Ihrer 2. Zusammenkunft am 08.12.2013

Wir, die Fördervereine und Fördergesellschaften der Theater und Orchester in Mecklenburg-Vorpommern (im weitern Fördervereine genannt), betrachten mit großer Sorge die Entwicklungen im Rahmen der Neuordnung der Theater- und Orchesterlandschaft in unserem Lande.

Wir stehen in ständigem Kontakt mit dem Publikum und den Künstlern. Wir sind sowohl Sprachrohr des Publikums als auch als Unterstützende und Förderer unserer Theater und Orchester.

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