MUTHEA e.V.

Bundesvereinigung deutscher Musik- und Theaterfördergesellschaften

Meldungen der MUTHEA

MUTHEA-Jahrestreffen 2011 in Braunschweig

Sehr geehrte Musik- und Theaterfreundinnen,
sehr geehrte Musik- und Theaterfreunde,

braunschweig_staatstheaterwir laden Sie herzlich ein zum MUTHEA-Jahrestreffen 2011, dass vom 13. bis 15. Mai in Braunschweig stattfinden wird, und zu dem wir natürlich nicht nur die MUTHEA-Mitglieder sondern alle Musik- und Theaer-Fördergesellschaften Deutschlands sehr gerne begrüßen wollen.

Als besonders interessierende Beratungspunkte im Teil 2 der Hauptversammlung gelten:

 

    • „Wuppertal wehrt sich“

      Ein Jahr nach dem Treffen von über 50 Theater-Abordnungen aus Anlaß des Welt-Theatertages Ende März 2010 in Wuppertal stellt sich die Frage, ob diese solidarische Aktion von über 50  Theater-Delegationen eine nachhaltige Entwicklungen gezeitigt hat. Die „bühnen genossenschaft“ titelt in Heft 01/2011 „Entsolidarisierung in Krisenzeiten „ Und unsere Frage ist: Hat sich aus der  Theater-Krise Wuppertal inzwischen ein bundesweiter Flächenbrand entwickelt? Und wie gehen die Theater-Fördergesellschaften mit diesen Problemen vor ihrer Haustür um?

 

    • Januar 2011 - Gesetz zur weiteren Stärkung des bürgerschaftlichen Engagements

      Wie haben sich diese ausgewirkt? Über einen kompetenten Berater in Steuerfragen /Buchhaltung für den täglichen Bedarf verfügen vermutlich alle Fördervereine. Trotzdem stellen sich darüber  hinaus diese Fragen: > Was ist Stand der Steuer-Gesetzgebung 2011 für gemeinnützige Vereine? > Was hat sich bewährt, was könnte/sollte verbessert werden? > Welche  Möglichkeiten/Notwendigkeiten einer Optimierung ergeben sich - satzungsgemäß - für gemeinnützige Fördervereine? > Informationen aus und Handreichungen für den (buchhalterischen) Alltag. Beschlussfassung über die Durchführung eines vertiefenden (Steuer-)Seminars im Rahmen der MUTHEA-Herbstseminare.



Für beide Beratungspunkte haben wir kompetente Referenten angefragt und erhoffen uns einen regen Informations- und Erfahrungsaustausch.

Zum Abschluss der Hauptversammlung planen wir gemeinsam mit den Teilnehmern am Partnerprogramm „Auf Lessings Spuren“ den Besuch der Lessing Grabestelle auf dem Magnifriedhof zu  Braunschweig, für das die Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig e.V. eine Patenschaft übernommen hat. Wir würden uns sehr freuen, Sie in Braunschweig begrüßen zu können.

Sie finden alle notwendigen Unterlagen hier zum Download.

Mit freundlichen Grüßen

MUTHEA-Bundesvereinigung deutscher Gesellschaft der Musik- und Theater-Fördergesellschaften e.V.

Staatstheaterfreunde in Braunschweig e.V.

Dietrich Fischer



Programm des Jahrestreffens (2011-Tagunsablauf-Jahrestreffen.pdf)

Anmeldeformular (2011-Anmeldeformular-Jahrestreffen.pdf)

 

Hände weg von der Kultur!

Unter dieser Überschrift plädierte Kulturstaatsminister Bernd Naumann in einem

Interview mit der Leipziger Volkszeitung für den Erhalt der Theater, Orchester und

Kinos sowie eine bessere finanzielle Ausstattung der Kommunen. Er spricht sich

auch für die Filmförderung und damit auch für den Erhalt und die Unterstützung

der Programmkinos aus.

Dies führte im Interview zu der Fragestellung: "Also Theater schliessen, Kinos

noch mehr fördern?"

Bernd Naumann antwortete wie folgt darauf: "Natürlich nicht. Ich bin dagegen, dass

irgendein Theater geschlossen wird. Theater sind unverzichtbar für uns als Kultur-

nation. Wir müssen akzeptieren: Kultur kostet Geld! Das ist so. Aber Kultur bringt

auch Geld. Wo Sie auch hinkommen, macht die Kultur - und dazu gehört auch

bauliches kulturelles Erbe - die Hauptattraktionen einer Region, einer Stadt aus.

Wir brauchen Kinos genauso wie Theater."

Angesichts aktuell gefährdeter kultureller Einrichtungen in Deutschland empfindet

der Kulturstaatsminister weniger Machtlosigkeit, eher Unmut und Empörung. "Als

Bundespolitiker kann ich die Probleme vor Ort leider nicht lösen. Was ich tun kann

ist, andere zu motivieren und aufzufordern, sich in ihrem Verantwortungsbereich

zu engagieren und die Kultur zu schützen."

 

Jahrestreffen 2011

JAHRESTREFFEN 2011
mit 13. Mitgliederversammlung
vom 13. bis 15. Mai 2011 in Braunschweig

Ausrichter: Gesellschaft der Staatstheaterfreunde in Braunschweig e.V.

 

 

Sachsen kappt die Wurzeln seiner Zukunft

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Sachsen liegt seit Jahren in den bundesweiten Bildungsvergleichen an der Spitze. Das hat es nicht zuletzt der täglich gelebten Kultur in vielen Bereichen der Gesellschaft zu verdanken.

Eine besondere Errungenschaft für Kunst und Kultur ist die einzigartige Finanzierung der nichtstaatlichen Kultureinrichtungen durch das Sächsische Kulturraumgesetz. Es wurde 1993 vom Sächsischen Landtag erlassen, im November 2004 im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD bis 2011 verlängert und schließlich hat der Landtag dieses äußerst wirksame Gesetz am 20 08.2008 entfristet und mit einer Finanzausstattung von mindestens 86,7 Mio. Euro versehen.

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Rechtsgutachten zum Sächs. Kulturraumgesetz

Im Streit um die Novellierung des Sächsischen Kulturraumgesetzes liegt nunmehr ein von Prof. Fritz Ossenbühl von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn erstelltes Rechtsgutachten vor. Auftraggeber sind die Stadt Leipzig, das Gewandhaus Leipzig, die Oper Leipzig sowie das Centraltheater Leipzig.

Das vollständige Gutachten finden Sie unter www.lvz-online.de/download.

Schließung des Thalia Theaters Halle

Online-Petition gegen die Schließung

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Das Thalia Theaters in Halle/ Saale ist das einzige Kinder- und Jugendtheater in Sachsen-Anhalt. Es soll wegen eines Rechenproblems bei den Tariferhöhungen des öffentlichen Dienstes fallen. Die MUTHEA unterstützt die von Kathrin Westphal aus Halle (Saale) initiierte Online-Petition und bittet die Besucherinnen und Besucher der Internetseite www.muthea.de, diese Petition ebenfalls zu unterzeichnen.

Die Petition ist verknüpft mit einem offenen Brief an die Kultusministerin in Sachsen-Anhalt, Frau Prof. Dr. Birgitta Wolff.

Hier kann die Petition ganz einfach elektronisch erfolgen:

http://www.openpetition.de/petition/zeichnen/schliessung-thalia-theater-halle-saale

 

Deutscher Theaterpreis DER FAUST 2010

Wilfried Minks

Am 27. November 2010 wird der Deutsche Theaterpreis DER FAUST zum fünften Mal ver-liehen. In diesem Jahr findet die Vergabe im Aalto-Theater Essen im Rahmen der Kultur-hauptstadt Europas RUHR.2010 statt. DER FAUST ist ein nationaler, undotierter Theater-preis, der auf die Leistungskraft und künstlerische Ausstrahlung der Theater aufmerksam macht und diese würdigt. Er wird vom Deutschen Bühnenverein gemeinsam mit den Bundes-ländern, der Kulturstiftung der Länder und der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste vergeben. Mitveranstalter 2010 ist das Land Nordrhein-Westfalen. Ausgezeichnet werden Künstlerinnen und Künstler, deren Arbeit wegweisend für das deutsche Theater ist. DER FAUST wird in acht Kategorien verliehen.

Den Preis für das Lebenswerk erhält in diesem Jahr der Bühnenbildner und Regisseur Wilfried Minks. Der Preis des Präsidenten geht an die Deutschen Landesbühnen.

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junge bühne in deutlich erhöhter Auflage

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Am 10. September 2010 erscheint die vierte Ausgabe der jungen bühne, dem kostenlosen Theatermagazin des Deutschen Bühnenvereins für Jugendliche ab 16 Jahre. Da das Interesse an dem einmal jährlich erscheinenden Heft stetig zunimmt, konnte die Auflage auch in diesem Jahr wieder stark erhöht werden (von 55.000 auf 70.000 Exemplare). Um den Blick über die Theaterlandschaft Deutschlands hinaus zu öffnen, wird in der kommenden Ausgabe unter dem Motto „Weite Welt“ auch über Theater in Indien und China berichtet. Außerdem liefert ein Theater-Comic zu Nis-Momme Stockmanns Stück „Das blaue blaue Meer“ auf besondere Weise Einblicke in die dramatische Literatur, und wie immer kommen Stars, aber auch die Macher hinter der Bühne zu Wort. Die junge bühne wird wesentlich von Jugendlichen und Nachwuchsautoren gestaltet.

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Bühnenverein fordert Runden Tisch über die Zukunft der Stadt

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Der Deutsche Bühnenverein hat in seiner Jahreshauptversammlung, die am 29. Mai in Freiburg zu Ende gegangen ist, intensiv über die Zukunft der Stadt debattiert. Er fordert einen Runden Tisch, der unter Beteiligung von Künstlern und Politikern sowie Vertretern von Wirtschaft und Gesellschaft die Zukunft entwerfen soll.

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Jahreshauptversammlung des Bühnenvereins

Intendanten und Kulturpolitiker beraten über Situation der Theater und Orchester

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Zur Jahreshauptversammlung des Deutschen Bühnenvereins treffen sich die Intendanten und Direktoren der deutschen Theater und Orchester sowie die zuständigen Kulturpolitiker vom 27. bis 29. Mai 2010 in Freiburg. Rund 250 Teilnehmer werden erwartet. Der Bühnenverein beschäftigt sich mit der Situation von Schauspiel, Oper, Tanz und Konzert. Dabei wird es im Wesentlichen um die Zukunft unserer Städte sowie um deren Finanzausstattung gehen. Auch die Bedeutung der Kultureinrichtungen für diese Zukunft wird ein Thema sein.

 

Neu gewählt für die nächsten drei Jahre werden die sechs Präsidiumsmitglieder des Bühnenvereins. Das Präsidium setzt sich aus den Vorsitzenden der verschiedenen Gruppen des Bühnenvereins zusammen (Gruppe der Staatstheater, Stadttheater, Landesbühnen, Privattheater, Intendanten und der Außerordentlichen Mitglieder, zu denen vor allem die Rundfunkanstalten gehören). Bühnenvereinspräsident Prof. Klaus Zehelein wurde bereits 2007 für weitere vier Jahre in seinem Amt bestätigt.

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Thüringen redet über Kultur

Nach dem vom Landesverband Thüringen des Deutschen Bühnenvereins ausgelösten Aktivitäten in Thüringens Theaterstätten am 15. Mai 2010 folgte in der Pfingstwoche  mit dem 1. Thüringer Kulturforum in Sondershausen ein weiterer Höhepunkt.

Rund 180 Gäste aus Kultureinrichtungen, von Verbänden, Stiftungen, Landes- und Kommunalpolitik waren der Einladung des Kultusministers Christoph Matschie gefolgt.

Im Ergebnis der Debatte soll ein Leitbild "Kulturland Thüringen" entstehen und die Grundlage künftiger Kulturpolitik definieren.

Michael Schindhelm, selbst in Nordhausen sowie als 1. Generalintendant in Altenburg-Gera tätig, trat als Referent vor das Auditorium. Er stellte dabei nicht die Haushaltdebatten in den Mittelpunkt, sondern sprach über ein Konzept, wie Kultur in Thüringen in 15 bis 20 Jahren aufgestellt sein sollte.

Prof. Matthias Oldag (Generalintendant Altenburg-Gera) nannte das Treffen eine sinnvolle Veranstaltung und lobte dabei den interessanten Blick von Aussen.

Sein Amtskollege aus Rudolstadt, Steffen Mensching, begrüsste die Entscheidung des Ministers, diesen Erfahrungsaustausch anzustossen. Nun müsse man alles vertiefen und konkretisieren, so lautet seine Schlussfolgerung.

Jenas Oberbürgermeister Dr. Albrecht Schröter hatte erste Vorschläge im Gepäck. Er plädierte für eine Gebietsreform und stellte die Frage, inwieweit kommunale Kulturverwaltungen auch gebietsübergreifend arbeiten sollten. Er nahm dabei Bezug auf die Erfahrungen des sächsischen Kulturraumgesetzes.

Die wichtigste Erkenntnis des Treffens scheint: Es muss miteinander geredet werden, spartenübergreifend und ohne Vorbedingungen.

Kulturabbaupolitik von oben ist der Weg in die Sackgasse.

Die MUTHEA wird die Thüringer Debatte weiter verfolgen.

Nutzen Sie für die Meinungsbildung auch unser Forum.

Stephan Mücke - Vorstandsmitglied der MUTHEA

 

MUTHEA Jahrestreffen in Mannheim

Vom 7. bis 9. Mai 2010 fand das 12. Jahrestreffen der Bundesvereinigung in Mannheim statt.

Der neu formierte Vorstand der MUTHEA

Die „Gesellschaft der Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim e. V.“ sorgte dafür, dass alle Teilnehmer angenehme und informative, bis ins Detail gut organisierte Tage verbringen konnten. Der 1.Vorsitzende Prof. Achim Weizel und eine seiner Stellvertreterinnen Christina Limbourg scheuten keine Mühe und organisierten sowohl die Jahrestagung als auch das Beiprogramm mit großer Sorgfalt. Mit Unterstützung der Generalintendantin Regula Gerber gelang es, die künstlerischen Leistungen des Nationaltheaters Mannheim mit drei Veranstaltungen auf das Beste zu präsentieren.

Einen besonderen Höhepunkt des Programms bildete der Besuch der Premiere der Oper „Turandot“. Die Muthea-Gäste diskutierten angeregt und anerkennend über das Erlebte und ließen sich beeindrucken vom begeisterten Mannheimer Opernpublikum.

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kultiversum.de

Auf unserer Seite "Weblinks" bieten wir Ihnen einige Internetzugänge an, die sich mit den darstellenden Künsten beschäftigen oder allgemein für Theaterinteressierte interesaant sein können. In loser Folge stellen wir Ihnen einige dieser Seiten ausführlicher vor. Wenn Sie selber Anregungen haben oder Internetseiten empfehlen können, freut sich die Redaktion über Hinweise.

 

kultiversum - Die Kulturplattform

 

kultiversumSeit Oktober 2009 gibt es diese neue Kulturplattform im Internet. Betrieben wird sie vom Friedrich Berlin Verlag, der mit dieser Seite die Webpräsenz seiner Zeitschriften Theater heute, Literaturen, Opernwelt und ballettanz bündelt. Inhaltliche Höhepunkte bilden neben Frühkritiken - täglich mindestens eine Kurzbesprechung zu Premieren, literarische Neuerscheinungen und Ausstellungseröffnungen - sowie Kommentaren und Kolumnen auch Besprechungen aktueller CDs und DVDs, umfangreiche Dossiers und das neue Porträt-Format der Kultur Köpfe.

 

Sie erreichen diese Seite unter www.kultiversum.de

 

Weiterlesen: kultiversum.de

MUTHEA Jahrestreffen 2010

Vom 7. bis 9. Mai 2010 fand das 12. Jahrestreffen der Bundesvereinigung in Mannheim statt. An der Jahrestagung nahmen Vertreter, meist die Vorsitzenden, von Theatergesellschaften aus 11 Bundesländern teil.

Werbeaktion für Theater

dt_buehnenvereinDer Landesverband Thüringen des Deutschen Bühnenvereins ruft für Samstag, den 15. Mai zu einer gemeinsamen Werbeaktion auf. Unter dem Motto "Auf die Plätze! Theater! Los!" treten zeitgleich von 11 bis 11.30 Uhr die Thüringer Bühnen und Orchester an einem jeweils zentralen Ort in ihrer Stadt öffentlichkeitswirksam in Erscheinung. Sie wollen damit für den Erhalt der Kulturlandschaft und gegen Kulturabbau demonstrieren.

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Großdemonstration in Wuppertal

MUTHEA beteiligte sich am Welttheatertag 2010 an der Aktion in Wuppertal
 
 
wuppertal-wehrt-sichEin Zusammenspiel von Theatern und Randale ist kaum vorstellbar, das passt nicht zum seriösen Anspruch dieser Kulturinstitute. Wenn kommunale Sparwut jedoch in Ehren ergraute alte Theaterhasen im Solidaritätstrikot zur öffentlchen Demo auf die Straße treibt, dann geschieht das weit entfernt von solcherlei Zurückhaltung . Abordnungen von fast 60 Ensembles aus Deutschlands Theatern waren zum Welttheatertag am 27.März 2010 nach Wuppertal gekommen, die sich an sechs sehr unterschiedlichen Spielorten mit ihrer Kunst präsentierten und damit ihre Solidarität mit den Wuppertaler Kollegen bekundeten; auch Braunschweig gehörte dazu. Das Schauspielhaus - wiewohl,unter Denkmalschutz stehend - ist bis auf eine klei-ne Spielstätte im Foyer bereits zugemauert und aufgegeben.

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MUTHEA Jahrestreffen 2010 in Mannheim

mannheim-jahrestreffen

Unsere diesejährigen Ausrichter "Freunde und Förderer des Nationaltheaters Mannheim" und das "Nationaltheater Mannheim" selbst haben bei der Vorbereitung des Jahrestreffens sehr intensiv gearbeitet und in dem Wunsch, alle Sparten ihres traditionsreichen Hauses präsentieren zu können - wie man so schön sagt - weder Kosten noch Mühen gescheut. Wenn der gewohnte Tagungsbeitrag dabei leicht angehoben werden musste, so ist das nicht "der Krise geschuldet", sondern das Partnerprogramm ist diesmal darin voll enthalten, und auch die große Opernpremiere "Turandot" fordert ihren Tribut!

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Neugestaltung der Internetseite von MUTHEA

Stichworte:

Sie sehen hier auf diesen Seiten ein komplett neues Outfit der Internetseite von www.muthea.de Nachdem im letzten Jahr im Oktober 2009 sich das MUTHEA Herbstseminar mit dem Thema Internetseiten beschäftigt hat, war es nun an der Zeit, auch die eigene Seite neu zu gestalten.

Sie finden hier MUTHEA-Themen und Nachrichten von unseren Mitgliedsgesellschaften. Neu ist, dass Sie selber aufgerufen sind, eigene Meldungen zu publizieren. Sobald Sie sich auf der Seite "Intern" registriert haben, können Sie Beiträge einreichen. Diese werden dann nach kurzer Prüfung hier auf der Homepage veröffentlicht.

Außerdem können Sie sich auf unserem neuen Forum zu Wort melden: dort werden sowohl einzelne Artikel der Homepage diskutiert, als auch eigene Wortmeldungen publiziert. Nehmen Sie Stellung zu bundespolitischen, Ihren lokalen oder MUTHEA-Themen!

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Dokumentation zum Symposium der Förder- und Freundeskreise in der Kultur


Meldungen der MUTHEA
Antonia Liegel, Europa-Universität Viadrina - Freitag, 03. November 2017

Dokumentation Symposium 2017Beim 8. Symposium der Förder- und Freundeskreise in der Kultur „Total digital?! Über das Po-tential der Digitalisierung für Freundeskreise" der Stiftung Zukunft Berlin am 8. September in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin kamen 160 Vertreter der Freundeskreise und ihrer Kulturbetriebe zusammen, um sich über das Thema der Digitalisierung im Rahmen ihrer täglichen Arbeit auszutauschen.

Hier können Sie die ausführliche Dokumentation der Veranstaltung lesen.


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Meldungen aus unseren Mitgliedsgesellschaften:

neues Mitglied: Paderborn


Paderborn
Friedrich Gerhard Hohmann - Freitag, 27. Oktober 2017

vorstand-paderbornAls neues Mitglied der MUTHEA können wir die Theaterfreunde Paderborn e.V. begrüßen. In diesem Artikel stellt sich unser neues Mitglied kurz selbst vor.


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